An die Stifte, fertig, los – Schüler und Gründer werden im INN.KUBATOR PASSAU zu Künstlern

Was sonst verboten ist, ist nun gewollt. Zwei Monate lang durfte sich unsere 10b im INN.KUBATOR PASSAU, Standort des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern, künstlerisch austoben und zeichnete mit schwarzen Filzstiften direkt auf die 18 qm Wandfläche des Aufenthaltsraumes. Obwohl der Künstler und Kunstlehrer Florian Oberhansl das Projekt mit der Klasse durchführte, wollte er keine inhaltlichen Vorgaben stellen. Die Themen- und Motivwahl sollten der Lebenswelt der Jugendlichen entstammen und somit ein zeichnerisches Tagebuch rund um das Thema „Gründung/StartUps/Passau/Digitalisierung“ ergeben. Um diese Begriffe „griffiger und erlebbarer“ zu machen, besuchten die ASGler im Vorfeld das Gründerzentrum und wurden von den Mitarbeiterinnen und 3 StartUps, die ihre Geschäftsideen vorstellten, eingestimmt.

Gegen Ende der künstlerischen Arbeit durften und sollten auch die StartUps selbst tätig werden und bildhafte Kommentare hinzufügen. Somit entstand eine Gemeinschaftsarbeit von unseren Künstlern und jungen Gründern des INN.KUBATOR. Hierbei handelte es sich quasi um das erste Nachbarschaftsprojekt, denn der Neubau des INN.KUBATOR wird in unserer unmittelbaren Nähe errichtet. Im neu gestalteten „Wohnzimmer“ können künftig beim gemeinsamen Mittagessen, Kickern und Netzwerken neue Ideen und Geschäftsmodelle entstehen.

 

Mirjam Lano (INN.KUBATOR PASSAU)

Adaption: Heidrun Berger-Asen